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Herzliche Gastfamilien gesucht

YFU – Verein organisiert freundliches Zuhause für Austauschschüler

Wenig ist heutzutage so wichtig wie interkulturelle Verständigung und zwischenmenschliche Toleranz in die Welt zu tragen. Wie könnte einer dies besser tun als Menschen aus aller Welt Herz und Tür zu öffnen? Jugendlichen einen Weitblick durch Erfahrungen im Ausland zu ermöglichen und sie offen und herzlich aufzunehmen? Du empfindest es genau so und möchtest diesen Ansatz unterstützen? Du würdest gern neue Erfahrungen innerhalb des Familienlebens zu Hause sammeln, bist offen und neugierig auf andere Kulturen? Du könntest Jemandem für ein halbes oder sogar ganzes Jahr einen Platz in deinem Heim zur Verfügung stellen? Toll, dann lies jetzt unbedingt weiter:

Gastfamilien für Jugendliche aus aller Welt

Die gemeinnützige Austauschorganisation Youth For Understanding (YFU) sucht dringend Gastfamilien in ganz Deutschland, die ab August/September 2017 einen Austauschschüler oder eine Austauschschülerin aus aller Welt für ein halbes oder ganzes Schuljahr bei sich aufnehmen möchten.
Jährlich kommen rund 550 Schülerinnen und Schüler aus insgesamt 50 Ländern weltweit mit der gemeinnützigen Organisation YFU für ein Austauschjahr nach Deutschland. Als gemeinnütziger Verein setzt sich YFU für interkulturelle Bildung, für Demokratieerziehung und die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung ein, indem der Verein jungen Menschen die Möglichkeit bietet, eine andere Kultur als Mitglied einer Gastfamilie zu erleben und so neue Perspektiven zu gewinnen. Finanziell schlechter gestellten Familien ermöglicht YFU u.a. durch Stipendien die Teilnahme am Austauschprogramm.

YFU sucht aktuell gastfreundliche Familien, die für drei bis elf Monate einen Austauschschüler bei sich willkommen heißen.

YFU-Austauschschüler besuchen in Deutschland die Schule und teilen wie ein neues Familienmitglied den Alltag ihrer Gastfamilie. Dadurch lernen sie die deutsche Kultur und Sprache ganz persönlich kennen. Gastfamilien bereichern ihr Familienleben im Gegenzug um ein neues, internationales Mitglied und entdecken eine neue Kultur im eigenen Zuhause.

Besonderer Luxus oder ein Besichtigungsprogramm werden nicht erwartet

Am wichtigsten ist die herzliche Aufnahme des Jugendlichen und die Integration in den (Familien-)Alltag. Familien mit Kindern können ebenso Gastfamilie werden wie Paare, die keine Kinder haben. Auch Rentner, gleichgeschlechtliche Paare, Alleinerziehende und unter Umständen auch Alleinstehende sind herzlich eingeladen, sich als Gastfamilie bei YFU zu melden.

Die 15- bis 18-Jährigen Austauschschüler werden vollständig in den Alltag integriert, gehen hier zur Schule und lernen so Land, Leute und Sprache intensiv kennen.

Alle Schüler besitzen bei Ankunft in ihren Gastfamilien mindestens grundlegende Deutschkenntnisse, die sie zum Teil auf einem dreiwöchigen Intensivkurs von YFU kurz nach ihrer Anreise erlangt haben. YFU bereitet die Gastfamilien wie auch die Jugendlichen intensiv auf die gemeinsame Zeit vor und steht ihnen auch während des Austausch(halb)jahres mit persönlicher Betreuung vor Ort zur Seite.

Weitere ausführliche Informationen sowie FAQs findest du auf der YFU-Website unter www.yfu.de/gastfamilien.

Hast du ein freies Bett und einen Platz am Tisch? Dann entdecke zu Hause die Welt und schenke einem Jugendlichen eine unvergessliche Erfahrung!

Interessierte sind herzlich eingeladen sich – gern zeitnah – bei YFU per E-Mail an gastfamilien@yfu.de oder telefonisch unter der Nummer 040-2270020 zu melden.

Übrigens – auch Schüler aus Deutschland können natürlich über YFU im Ausland ein Austausch(halb)jahr erleben. Aktuell vergibt der Verein sogar 10 einkommensabhängige Stipendien an Schüler aus Schleswig-Holstein. Auf der YFU-Website kannst du dich dafür bewerben.

* Falls du dich fragst, was hat das Ganze mit Großhansdorf zu tun: ein freundlicher Großhansdorfer Mitbewohner und aufmerksamer Leser unseres GRHDRF-Blogs arbeitet bei der Organisation YFU und trat mit der Bitte um einen Blog-Bericht an uns heran. Großhansdorfer helfen Großhansdorfern – Ehrensache – und interkulturellen Austausch unterstützen wir selbstredend gern.